Dem TSV Weilheim gelingt gegen ersatzgeschwächte Bucher zwei Minuten vor dem Abpfiff der Siegtreffer zum wichtigen 2:1.

Einen enorm wichtigen 2:1-(1:1)-Heimsieg hat der TSV Weilheim im Abstiegskampf in der Fußball-Landesliga gestern gegen den TSV Buch gefeiert. Zwei Minuten vor Schluss gelang Daniel Dominkovic der entscheidende Treffer. Als keiner der knapp 100 Zuschauer noch daran glaubte, schlugen die Limburgstädter eiskalt zu. Zur Freude von Weilheims Trainer Benjamin Geiger: „Das war ein hoch verdienter Erfolg, den wir buchstäblich erzwungen haben.“

Matteo-Pio Stefania (links) und der TSV Weilheim dürfen im Abstiegskampf der Landesliga weiter an ihre letzte Chance glauben.Foto: Markus Brändli
Matteo-Pio Stefania (links) und der TSV Weilheim dürfen im Abstiegskampf der Landesliga weiter an ihre letzte Chance glauben.Foto: Markus Brändli

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Der abstiegsbedrohte TSV Weilheim will mit einem Heimsieg über den Bayern-Klub zum Kellerkonkurrenten von den Fildern aufschließen.

Die letzten Kilometer des Saison-Marathons in der Fußball-Landesliga gehen an die Substanz - nicht nur beim TSV Weilheim. Während die Limburgstädter seit der Winterpause ihre vermeintlich aussichtslose Lage in eine mit Perspektive verbesserten, zeigt der Trend beim TV Echterdingen steil nach unten. Der TVE hat lediglich zwei Punkte Luft auf den TSV Weilheim. „Es muss unser Ziel sein, Echterdingen noch vom Relegationsplatz zu verdrängen“, fordert Weilheims Trainer Benjamin Geiger vor dem Heimspiel am Sonntag gegen den TSV Buch.

Ob er am Sonntag jubeln kann: Matteo-Pio Stefania war Anfang der Woche verletzt. Foto: Markus Brändli
Ob er am Sonntag jubeln kann: Matteo-Pio Stefania war Anfang der Woche verletzt. Foto: Markus Brändli

Bittere Niederlage für den TSV Weilheim: Beim ebenfalls abstiegsgefährdeten TSV Neu-Ulm kassiert das Team von Trainer Benjamin Geiger erst in der letzten Spielminute das entscheidende Tor zum 1:2.

Rückschlag für den TSV Weilheims im Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Landesliga: Die Limburgstädter unterlagen beim direkten Konkurrenten TSV Neu-Ulm mit 1:2 (0:1). Erst in der letzten Spielminute gelang den Gastgebern das entscheidende Tor. Nach einer Unstimmigkeit in der TSVW-Abwehr und einem mustergültigen Flankenwechsel von Adin Kajan tauchte Mehmet Ali Fidan plötzlich frei vor dem Weilheimer Tor auf und netzte eiskalt ein. Zuvor war die Elf von Trainer Benjamin Geiger auf dem besten Wege, das Spiel nach dem Rückstand zu wenden. Der Weilheimer Übungsleiter wollte trotz der unglücklichen Pleite nichts schön reden: „Nach so einer schwachen ersten Halbzeit hätten wir den Sieg auch nicht verdient gehabt.“

Der TSV Weilheim macht mit einem schmeichelhaften 2:0-Heimerfolg gegen Schlusslicht Germania Bargau im Abstiegskampf weiter Boden gut. Noch zwei Punkte fehlen zum Relegationsplatz.

Ohne Trainer Benjamin Geiger hat der TSV Weilheim in der Fußball-Landesliga einen enorm wichtigen 2:0 (0:0)-Erfolg gegen Schlusslicht 1. FC Germania Bargau gefeiert. Am Morgen vor dem gestrigen Spiel musste Geiger krankheitsbedingt absagen. Dafür übernahm Co-Trainer Luca Greco die Verantwortung und war am Ende überglücklich über drei wichtige Zähler im Abstiegskampf: „Aufgrund der zweiten Halbzeit haben wir das Spiel verdient gewonnen.“

So sehen Schultern aus, von denen Zentnerlasten fielen: Der TSV Weilheim hat gegen Bargau seine Pflicht erfüllt.Foto: Markus Brändli
So sehen Schultern aus, von denen Zentnerlasten fielen: Der TSV Weilheim hat gegen Bargau seine Pflicht erfüllt.Foto: Markus Brändli

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Der TSV Weilheim schöpft vor dem Keller-Duell mit Schlusslicht Bargau neue Hoffnung.

Die Verlockung ist groß, die Chance nicht minder: Landesligist TSV Weilheim könnte am Sonntag zum ersten Mal seit dem siebten Spieltag einen direkten Abstiegsplatz verlassen. Das siebtbeste Rückrundenteam bekommt es mit Schlusslicht Germania Bargau zu tun, was bei TSV-Trainer Benjamin Geiger allerdings keine Glücksgefühle auslöst. „Die Platzierung der Bargauer ist das eine“, sagt Geiger. „Die andere Wahrheit ist, dass es uns in der Hinrunde lediglich zu einem 0:0 gereicht hat und Bargau in dieser Saison Nafi Stuttgart mit 5:1 geschlagen hat.“ Vorsicht ist aus Geigers Sicht auch aus anderem Grund ratsam. „Bargau muss bei uns gewinnen, um überhaupt noch eine Chance auf den Nichtabstieg zu haben.“

Schärft den Fokus vor dem Kellerduell: Benjamin Geiger.Foto: Brändli
Schärft den Fokus vor dem Kellerduell: Benjamin Geiger.Foto: Brändli

Der TSV wahrt mit einem 2:0 gegen den SC Geislingen seine Chance auf den Relegationsplatz.

Einen ganz wichtigen 2:0-(1:0)-Erfolg im Abstiegskampf hat der TSV Weilheim in der Fußball-Landesliga gestern gegen den SC Geislingen gefeiert. Damit verkürzten die Limburgstädter den Abstand zum Abstiegsrelegationsplatz auf zwei Zähler. Weilheims Trainer Benjamin Geiger glaubt fest ans erreichen des Minimalziels: „Wir dürfen jetzt nicht überheblich werden. Mit den zuletzt gezeigten Leistungen haben wir eine realistische Chance die Relegation zu erreichen.“

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Trainerrücktritt und zwei Platzverweise – beim Weilheimer Gegner SC Geislingen hat es in diesen Tagen ordentlich geknallt.

Vierzigtausend blühende Kirschbäume versetzen Weilheim am Sonntag in Feierlaune. Die gute Stimmung beim traditionellen Kirschblütenfest wäre perfekt, würden die TSV-Fußballer mit einem Heimsieg im Landesligaspiel gegen den SC Geislingen (15 Uhr) ihren Beitrag dazu leisten. Am guten Willen fehlt es jedenfalls nicht. Trainer Benjamin Geiger sagt mit spitzbübischem Lächeln: „Wir werden versuchen, dem Gegner ein paar Kirschen ins Netz zu legen.“

Auf seine Tore setzt Trainer Benjamin Geiger im Abstiegskampf: Angreifer Matteo Stefania ist mit sechs Treffern bester Torschütze der Weilheimer. Foto: Genio Silviani
Auf seine Tore setzt Trainer Benjamin Geiger im Abstiegskampf: Angreifer Matteo Stefania ist mit sechs Treffern bester Torschütze der Weilheimer. Foto: Genio Silviani

Der in der Nachspielzeit gesicherte Sieg über Echterdingen könnte beim TSV Weilheim im Abstiegskampf zusätzliche Kräfte freisetzen.

Den Keeper ausgespielt, das Tor leer, der Punktgewinn zum Greifen nah. Marc Brodbeck wähnte sich am vergangenen Sonntag um kurz vor 16.50 Uhr als (Teil-)Erfolgsbringer für den TV Echterdingen. Beim Stand von 0:1 hatte der 31-Jährige den Ausgleich für die Landesligakicker von den Fildern auf dem Fuß, als ihm Marvin Heth die Tour gründlich vermasselte. Der Weilheimer Mittelfeldrenner klärte Brodbecks Schuss für seinen bereits geschlagenen Keeper Jonas Schmidt auf der Linie per Kopf und rettete dem abstiegsbedrohten TSVW so in der Nachspielzeit das nächste Teilchen im Erfolgspuzzle. „Da hatten wir endlich mal das Glück auf unserer Seite, das uns in der Vorrunde oft fehlte“, kommentiert Marvin Heth seine Glanztat, die den Weilheimern das vierte Spiel in Folge ohne Niederlage bescherte und die Hoffnung auf ein Happy End im Überlebenskampf der Landesliga nährt.

Hier noch beim Torschuss, in der Nachspielzeit gefeierter Held: Marvin Heth rettete dem TSVW gegen Echterdingen den Sieg. Foto: Genio Silviani
Hier noch beim Torschuss, in der Nachspielzeit gefeierter Held: Marvin Heth rettete dem TSVW gegen Echterdingen den Sieg. Foto: Genio Silviani

Nach vier Spielen ohne Niederlage verliert der TSV Weilheim erstmals wieder. Durch das 0:2 in Waldstetten und die Erfolge der Kellerkonkurrenz wächst der Abstand auf den Relegationsplatz auf vier Punkte.

Nichts zu holen gab es für den TSV Weilheim im Gastspiel der Fußball-Landesliga beim TSGV Waldstetten. Nach der 0:2 (0:0)-Niederlage ist der Höhenflug nach zehn Punkten aus fünf Spielen erst einmal gestoppt. Schlimmer noch: Da bis auf den TV Echterdingen alle vor dem TSVW platzierten Abstiegskandidaten gepunktet haben, beträgt der Abstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz für Weilheim wieder vier Punkte.

Der TSV Weilheim pirscht sich mit einem verdienten 1:0-Heimsieg gegen den TV Echterdingen bis auf einen Punkt an den Abstiegs-Relegationsplatz heran.

Der TSV Weilheim setzt seine Erfolgsserie in der Fußball-Landesliga fort. Mit dem gestrigen 1:0-(1:0)-Heimsieg gegen den TV Echterdingen holten die Limburgstädter aus den letzten vier Spielen zehn Punkte. Am Ende war der Weilheimer Marvin Heth der gefeierte Held. In der vierten Minute der Nachspielzeit rettete der 21-jährige auf der Torlinie seiner Mannschaft den so wichtigen Dreier. Es war die beste Chance im gesamten Spiel für eine enttäuschende Gastmannschaft. Nach einem mustergültigen Querpass von Max Knoll kam Marc Brodbeck völlig frei zum Schuss, doch Heth stand goldrichtig und klärte per Kopf für seinen bereits geschlagenen Torhüter. Der Punktgewinn für die Echterdinger wäre allerdings auch nicht verdient gewesen. Dies sah ihr Trainer Christopher Eisenhardt genauso: „Wir haben heute richtigen Müll gespielt.“ Auf der anderen Seite war Trainerkollege Benjamin Geiger ein glücklicher Mann: „Wir haben uns den Sieg erarbeitet und uns für eine tolle Leistung belohnt.“

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