Der TSV Weilheim unterliegt dem SV Bonlanden zuhause auf Kunstrasen mit 1:3 und vergibt damit die wohl letzte Chance auf den Klassenerhalt.

Nach der 1:3-Heimniederlage am gestrigen Sonntag gegen den SV Bonlanden sind die Chancen für den TSV Weilheim im Abstiegskampf in der Fußball-Landesliga praktisch auf Null gesunken. Der Abstand auf den Relegationsplatz beträgt bei noch zwei ausstehenden Spielen nun bereits fünf Zähler. „Selbst wenn wir die letzten beiden Spiele gewinnen sollten, wird es wohl nicht mehr reichen“, muss Weilheims Trainer Benjamin Geiger einräumen. Sein Bonlandener Trainerkollege Klaus Kämmerer war schon vor der Partie stinksauer: „Das ist skandalös, dass wir bei solch einem Wetter auf dem Kunstrasen spielen müssen.“ Der Grund: Die Weilheimer, die erneut auf einige Stammkräfte verzichten mussten, rechneten sich auf dem kleineren Spielfeld mit kürzeren Laufwegen mehr Erfolgschancen aus.

Weilheims Can Yilmaz lässt hier gleich zwei Gegenspieler aussteigen. Der SV Bonlanden war unter der Limburg gestern meist trotzdem Herr der Lage.Foto: Marcel Heckel
Weilheims Can Yilmaz lässt hier gleich zwei Gegenspieler aussteigen. Der SV Bonlanden war unter der Limburg gestern meist trotzdem Herr der Lage.Foto: Marcel Heckel

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Im drittletzten Spiel der Saison ist der abstiegsbedrohte TSV Weilheim am Sonntag gegen Bonlanden auf einen Sieg angewiesen.

Benjamin Geiger bleibt sachlich - auch wenn dem von ihm trainierten TSV Weilheim in der Fußball-Landesliga das Wasser bis zum Hals steht. Zwar erwartet die absteigsbedrohten Limburgstädter nach dem respektablen Auftritt beim neuen Meister in Hofherrnweiler (1:3) mit dem SV Bonlanden der nächste wilde Ritt. Für Geiger ist dies jedoch kein Grund zur Panik. „Wenn wir gegen Bonlanden zur phasenweise richtig guten Leistung in Hofherrnweiler noch was draufpacken, vielleicht diesmal auch ein Quäntchen Glück haben, ist ein Sieg drin“, sagt der 39-Jährige vor dem Heimduell des Tabellendrittletzten mit dem Landesliga-Dritten am Sonntag (15 Uhr).

Die Weilheimer müssen sich noch gewaltig strecken, um die Klasse zu halten. Foto: Markus Brändli
Die Weilheimer müssen sich noch gewaltig strecken, um die Klasse zu halten. Foto: Markus Brändli

Der TSVW verliert beim neuen Meister TSG Hofherrnweiler mit 1:3.

Sensation verpasst und Nerven weiter zum Zerreißen gespannt: Nach der 1:3 (1:1)-Niederlage bei der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach werden die Chancen für den TSV Weilheim auf den Klassenerhalt in der Fußball-Landesliga immer geringer. „Wir müssen jetzt die letzten drei Spiele gewinnen“, sagt Weilheims Trainer Benjamin Geiger.

Dabei wäre am Samstag beim Tabellenführer mit etwas mehr Glück ein Punktgewinn möglich gewesen. „Weilheim war ein ganz unbequemer Gegner“, lobte auch Hofherrnweilers Trainer Benjamin Bilger, dessen Team sich mit dem Erfolg vorzeitig die Meisterschaft, und damit den Aufstieg in die Verbandsliga, sicherte.

Dem TSV Weilheim gelingt gegen ersatzgeschwächte Bucher zwei Minuten vor dem Abpfiff der Siegtreffer zum wichtigen 2:1.

Einen enorm wichtigen 2:1-(1:1)-Heimsieg hat der TSV Weilheim im Abstiegskampf in der Fußball-Landesliga gestern gegen den TSV Buch gefeiert. Zwei Minuten vor Schluss gelang Daniel Dominkovic der entscheidende Treffer. Als keiner der knapp 100 Zuschauer noch daran glaubte, schlugen die Limburgstädter eiskalt zu. Zur Freude von Weilheims Trainer Benjamin Geiger: „Das war ein hoch verdienter Erfolg, den wir buchstäblich erzwungen haben.“

Matteo-Pio Stefania (links) und der TSV Weilheim dürfen im Abstiegskampf der Landesliga weiter an ihre letzte Chance glauben.Foto: Markus Brändli
Matteo-Pio Stefania (links) und der TSV Weilheim dürfen im Abstiegskampf der Landesliga weiter an ihre letzte Chance glauben.Foto: Markus Brändli

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Der abstiegsbedrohte TSV Weilheim will mit einem Heimsieg über den Bayern-Klub zum Kellerkonkurrenten von den Fildern aufschließen.

Die letzten Kilometer des Saison-Marathons in der Fußball-Landesliga gehen an die Substanz - nicht nur beim TSV Weilheim. Während die Limburgstädter seit der Winterpause ihre vermeintlich aussichtslose Lage in eine mit Perspektive verbesserten, zeigt der Trend beim TV Echterdingen steil nach unten. Der TVE hat lediglich zwei Punkte Luft auf den TSV Weilheim. „Es muss unser Ziel sein, Echterdingen noch vom Relegationsplatz zu verdrängen“, fordert Weilheims Trainer Benjamin Geiger vor dem Heimspiel am Sonntag gegen den TSV Buch.

Ob er am Sonntag jubeln kann: Matteo-Pio Stefania war Anfang der Woche verletzt. Foto: Markus Brändli
Ob er am Sonntag jubeln kann: Matteo-Pio Stefania war Anfang der Woche verletzt. Foto: Markus Brändli

Bittere Niederlage für den TSV Weilheim: Beim ebenfalls abstiegsgefährdeten TSV Neu-Ulm kassiert das Team von Trainer Benjamin Geiger erst in der letzten Spielminute das entscheidende Tor zum 1:2.

Rückschlag für den TSV Weilheims im Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Landesliga: Die Limburgstädter unterlagen beim direkten Konkurrenten TSV Neu-Ulm mit 1:2 (0:1). Erst in der letzten Spielminute gelang den Gastgebern das entscheidende Tor. Nach einer Unstimmigkeit in der TSVW-Abwehr und einem mustergültigen Flankenwechsel von Adin Kajan tauchte Mehmet Ali Fidan plötzlich frei vor dem Weilheimer Tor auf und netzte eiskalt ein. Zuvor war die Elf von Trainer Benjamin Geiger auf dem besten Wege, das Spiel nach dem Rückstand zu wenden. Der Weilheimer Übungsleiter wollte trotz der unglücklichen Pleite nichts schön reden: „Nach so einer schwachen ersten Halbzeit hätten wir den Sieg auch nicht verdient gehabt.“

Der TSV Weilheim macht mit einem schmeichelhaften 2:0-Heimerfolg gegen Schlusslicht Germania Bargau im Abstiegskampf weiter Boden gut. Noch zwei Punkte fehlen zum Relegationsplatz.

Ohne Trainer Benjamin Geiger hat der TSV Weilheim in der Fußball-Landesliga einen enorm wichtigen 2:0 (0:0)-Erfolg gegen Schlusslicht 1. FC Germania Bargau gefeiert. Am Morgen vor dem gestrigen Spiel musste Geiger krankheitsbedingt absagen. Dafür übernahm Co-Trainer Luca Greco die Verantwortung und war am Ende überglücklich über drei wichtige Zähler im Abstiegskampf: „Aufgrund der zweiten Halbzeit haben wir das Spiel verdient gewonnen.“

So sehen Schultern aus, von denen Zentnerlasten fielen: Der TSV Weilheim hat gegen Bargau seine Pflicht erfüllt.Foto: Markus Brändli
So sehen Schultern aus, von denen Zentnerlasten fielen: Der TSV Weilheim hat gegen Bargau seine Pflicht erfüllt.Foto: Markus Brändli

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Der TSV Weilheim schöpft vor dem Keller-Duell mit Schlusslicht Bargau neue Hoffnung.

Die Verlockung ist groß, die Chance nicht minder: Landesligist TSV Weilheim könnte am Sonntag zum ersten Mal seit dem siebten Spieltag einen direkten Abstiegsplatz verlassen. Das siebtbeste Rückrundenteam bekommt es mit Schlusslicht Germania Bargau zu tun, was bei TSV-Trainer Benjamin Geiger allerdings keine Glücksgefühle auslöst. „Die Platzierung der Bargauer ist das eine“, sagt Geiger. „Die andere Wahrheit ist, dass es uns in der Hinrunde lediglich zu einem 0:0 gereicht hat und Bargau in dieser Saison Nafi Stuttgart mit 5:1 geschlagen hat.“ Vorsicht ist aus Geigers Sicht auch aus anderem Grund ratsam. „Bargau muss bei uns gewinnen, um überhaupt noch eine Chance auf den Nichtabstieg zu haben.“

Schärft den Fokus vor dem Kellerduell: Benjamin Geiger.Foto: Brändli
Schärft den Fokus vor dem Kellerduell: Benjamin Geiger.Foto: Brändli

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Der TSV wahrt mit einem 2:0 gegen den SC Geislingen seine Chance auf den Relegationsplatz.

Einen ganz wichtigen 2:0-(1:0)-Erfolg im Abstiegskampf hat der TSV Weilheim in der Fußball-Landesliga gestern gegen den SC Geislingen gefeiert. Damit verkürzten die Limburgstädter den Abstand zum Abstiegsrelegationsplatz auf zwei Zähler. Weilheims Trainer Benjamin Geiger glaubt fest ans erreichen des Minimalziels: „Wir dürfen jetzt nicht überheblich werden. Mit den zuletzt gezeigten Leistungen haben wir eine realistische Chance die Relegation zu erreichen.“

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