Am ersten Spieltag nach der Winterpause kann der VfL Kirchheim dem spielfreien Spitzenreiter aus Deizisau auf die Pelle rücken. Gleiches gilt für den viertplatzierten TSV Weilheim.

„Alles oder nichts“ in Weilheim

Der zweite Knaller des Spieltags steigt unter der Limburg zwischen dem viertplatzierten TSV Weilheim und dem Dritten, FC Eislingen. Für die Hausherren fast schon ein „Alles-oder-nichts“-Spiel.

Bei sechs Zählern Rückstand auf Position eins hilft im Bestreben um eine Rückkehr in die Landesliga nur ein Heimsieg. „Ein Unentschieden bringt uns nicht weiter“, weiß Trainer Benjamin Geiger. „Wenn wir eine Aufstiegschance haben wollen, dann müssen wir die direkten Duelle mit den Mitbewerbern gewinnen.“

Hoffnung macht ihm die positive Einstellung der Akteure. Abteilungsleiter Paul Schrievers bestätigt: „Die Mannschaft ist enger zusammengerückt. Die Spieler haben erkannt, dass es nur gemeinsam geht. Nicht unbedingt schön, aber effektiv spielen ist gefragt.“

Sorgen bereiten allerdings die zahlreichen verletzungsbedingten Ausfälle. Beim letzten von sieben Testspielen gegen Donzdorf (6:4) mussten fünf Akteure vorzeitig den Platz verlassen. Das bis dahin ohnehin schon auf zwölf Mann geschrumpfte Aufgebot war danach so dezimiert, dass für eine halbe Stunde sogar der Trainer selbst einspringen musste. Um die Gefahr zu minimieren, am Sonntag nicht auch noch das Coronavirus einzufangen, werden die Spieler zur Begrüßung auf das übliche Abklatschen verzichten und sich, wie gegen Donzdorf, in zwei Reihen aufstellen und applaudieren.

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