Der TSV Weilheim hatte das Teck-botenpokal-Turnier samt Teck-Senner-Supercup bereits als gut organisiertes und natürlich sportlich erfolgreiches Ereignis abgehakt. Doch der Leserbrief im Tevkboten vom 30. August zwingt die Fußballabteilung dazu, sich diesbezüglich nochmals zu Wort zu melden, wird doch im letzten Absatz die Äußerung unseres Trainers Chris Eisenhardt zur Terminansetzung als nicht ganz nachvollziehbar dargestellt. 

 

Wie vom Autor erwähnt, war am Mittwoch vor dem Teck-Senner-Supercup die zweite Runde des WFV-Pokals angesetzt. Dieser Terminengpass war den Verantwortlichen des TSV Weilheim bei der Anmeldung zum Turnier bewusst. Dennoch hat man sich dazu entschlossen, trotz körperlich hoher Belastung für die Spieler, teilzunehmen. Letztendlich können doch alle Beteiligten zufrieden sein, dass den Sennerpokal kein Landesligist gewonnen hat und Weilheim in der ersten Runde des WFV-Pokals gegen Eislingen verloren hat. Hoffentlich hätte dann in Holzmaden Plan B gegriffen.

Dass die Terminsituation für einen Trainer, der auch für seine Spieler eine Verantwortung hat, nicht optimal ist, müsste eigentlich auf mehr Verständnis stoßen. Aber noch zu behaupten, Weilheim hätte die Partie im WFV-Pokal in Eislingen verloren (nach Verlängerung), um eine längere Pause vor dem ersten Verbandsspiel zu haben, ist weder akzeptabel noch verständlich. Hinter diesen Zeilen verstecken sich jede Menge Spekulationen, von denen sich der TSV Weilheim ausdrücklich distanziert.

HANS-PETER BAUER, ABTEILUNGSLEITUNG FUSSBALL TSV WEILHEIM
CHRIS EISENHARDT, LANDESLIGATRAINER TSV WEILHEIM